HAUS GRIBICHE SAUCE

La Gribiche-Sauce ist eine Sauce aus hartgekochten Eiern, zerbröckeltem Eigelb und in kleine Würfel geschnittenem Eiweiß, Senf, mit Öl überzogen.
Die zusätzlichen Zutaten variieren je nach Saison (Knoblauch, Schalotte, Petersilie, weiße Zwiebel, Schnittlauch, Kapern, Gurken etc.). Der Begriff Gribiche tauchte in den 1890er Jahren auf, möglicherweise aus dem Norman Grebiche (böse Frau) aus dem Mittelholländischen entlehnt Kribbich was "mürrisch" bedeutet. Die Zuordnung dieses Begriffs zu dieser Sauce ist unbekannter Herkunft.
Laut Joseph Favre, Koch und Kochtheoretiker, handelt es sich um eine Sauce aus Olivenöl wie eine Remoulade, gewürzt mit Essig, gehacktem Estragon und Kerbel, Kapern und Worcestershire-Sauce.
Einfach und schnell zubereitet, lecker, als Beilage zu Kalbskopf, Schweinshaxe mit gedünstetem Gemüse oder Eintopf. Er passt ideal zu kaltem Fleisch, kalten Fischscheiben oder rohem Gemüse und verfeinert ideal Fleisch- und Fischgerichte oder rohes Gemüse.

Schwierigkeitsgrad: leicht
Vorbereitungszeit : 10 min
Brechen : 2 pm
Kochzeit : 5 min
Gesamtzeit : 15 min + 2 h (Ruhe)
IZutaten: 6 Menschen
4 Eier
25 g Gurken
25 g Kapern
25 ml Öl
15 ml Weißweinessig
2 EL. Esslöffel Provence-Kräuter
1 C. zu c. Senf
Salz Pfeffer

Zubereitung:

  • In einem mit Wasser gefüllten Topf die hartgekochten Eier kochen.
  • Isolieren Sie das Eiweiß nach dem Kochen vom Eigelb.
  • Eigelb, Senf, Pfeffer und Salz in eine Schüssel mit einem Mörser geben und zu einer glatten Paste zerdrücken.
  • Unter Rühren die Hälfte des Öls einträufeln.
  • Unter ständigem Rühren den Weißweinessig hinzufügen.
  • Gießen Sie das restliche Öl unter Rühren in ein Rinnsal und rühren Sie, bis eine homogene Sauce entsteht.
  • Das hartgekochte Eiweiß hacken und die Gurken in sehr kleine Würfel schneiden.
  • Die Kapern zur Zubereitung geben, mit einem Löffel mischen.
  • Salz und Pfeffer.
  • Für einige Stunden in den Kühlschrank stellen und kalt servieren.
  • Genießen!

Zitat zum Thema Kochen:

„La Table ist der Ort der Entspannung und Geselligkeit par excellence… Deshalb muss man auch seine Fantasie einsetzen, um die Bemühungen der Küche zu ergänzen.“

Bernhard Loiseau